Startseite | Über uns Schüler Aktuelles Eltern Termine Kontakt | Datenschutz | Impressum

 

Unsere eigenen Geschichten

 

Das Geistergruselland

Es war Halloween und in der kleinen Stadt war ein Jahrmarkt, der war voller gruseliger Sachen.

Wini, Bolle und Jo konnten sich gar nicht entscheiden, das heißt, Wini wusste es ganz genau, aber Bolle und Jo waren schrecklich unentschlossen.
"Geisterbahn – oder Karussell – oder sollen wir zuerst etwas essen?" "Erst auf die Geisterbahn!" "Wini, kann es sein, dass du auf die Geisterbahn willst?" "Ach, wie kommst du drauf, Bolle?" "Och, nur so. Also, was ist jetzt? Laute Geisterbahn oder…?" "Geisterbahn!" "Komm Jo, Karussell ist doch langweilig." "Na gut, dann gehen wir eben zur Geisterbahn!"

Tja, die Geisterbahn war leider alles andere als gruselig. Wini, die sich vor fast nichts fürchtete, ist einfach eingeschlafen und Bolle musste dauernd gähnen – und Jo, der sich immer sehr gruselte, musste sich nicht ein einziges Mal fürchten.

"Hey Wini, aufwachen!" "Was ist denn los?" "Wir waren in der Geisterbahn und du bist eingeschlafen." "Echt? Ach ja, das war aber auch zu langweilig." "Das kannst du laut sagen!" "Hey, aussteigen, ihr habt nur für eine Fahrt bezahlt!" "Genau, und die war ihr Geld kein bisschen wert!" "Nanana, nicht frech werden!" "Aber, wenn sie doch recht hat, die Fahrt war super-super langweilig!" "Ja, super-super-super langweilig." "Hm, ihr seid wohl besonders mutig, ihr 3?" "Nun ja, was geht Sie das an? Und für die Bahn braucht man sowieso keinen Mut." "Nein, aber die ist ja nur für die normalen Jahrmarktbesucher!" "Wie jetzt?" "Es gibt auch noch eine Spezialbahn und die ist dann richtig gruselig. Die ist sogar sehr gruselig!" "Ja, jetzt zum Karussell oder… jetzt warte doch mal, was jetzt kommt! Was kostet denn so eine richtig gruselige Geisterfahrt?" "Seit ihr auch sicher, dass die zu gruselige Fahrt nicht zu gruselig ist?"
"Naja, vielleicht doch…" "Jetzt sei kein Feigling!" "Ja, wir schaffen das schon zusammen." "Na gut." "Na endlich!"

Eine Minute später … "So, hier herein, Achtung, es geht los!" "Oje", murmelte Jo, doch nichts passierte. "Will dieser Geisterbahn-Fritze uns verulken?" "Vielleicht ist das seine Art, witzig zu sein. Das ist bestimmt noch nicht alles, Leute!"

Ja, ich wusste gar nicht, wie sehr er damit Recht hatte, denn mit einem Schlag wurde es ganz ruhig in der Geisterbahn. Im Dunkeln erkannte man den Geisterbahnbesitzer.

"Jetzt haben Sie uns aber wirklich einen Schreck eingejagt!" "Der Mann sieht nun tatsächlich sehr gruselig aus." Er hatte einen Kapuzenmantel an und in seinen Händen hielt er ein sehr altes Buch.

"Genau hier startet eure Reise in das Geistergruselland, wenn ihr das möchtet. Ich muss euch aber noch mal fragen, ob ihr wirklich dahin wollt! Was ist, Leute?" "Wir wollen dahin – oder doch lieber Karussell?" "Jetzt sei kein Feigling!" "Ja, wir schaffen das schon." "Okay, ja wir wollen in das Geistergruselland."
"Gut, dann müsst ihr mir jetzt nachsprechen: "Halloween und Krötenei.." "Halloween und Krötenei…" "lasst nun alle Geister frei" "lasst nun alle Geister frei." "Halloween und Hexenmus," "Halloween und Hexenmus," "Geistergrusel los!" "Geistergrusel los!"

Und schon sausten sie los, als sie plötzlich eine unsichtbare Wand durchbrachen, was Jo einen mächtigen Schrecken versetzte.

"Warum hast du denn jetzt geschrien?" "Ich dachte, es würde jetzt unheimlich werden!" "Nee, überhaupt nicht, es ist eigentlich ganz nett hier."

Tatsächlich fuhren sie nun durch ein kleines Wäldchen. Es war zwar schon dunkel, aber der Mond stand am Himmel und ein leichter Wind wehte.

"Stimmt, eigentlich ganz nett hier! Aber habt ihr schon mal hinter euch gesehen?" "Was gibt’s denn da?" "Ich würde sagen, wir werden von einer Horde Geisterreiter verfolgt," und die kamen ziemlich schnell näher.

"Vielleicht hören die Geisterreiter auf uns zu verfolgen, wenn sie dem riesigen Schwarm Fledermäuse begegnen, der auf uns zukommt!" "Stört es dich, wenn ich jetzt doch mal schreie?" "Wini, überhaupt nicht!" "Aha! Achtung: Begegnung in 3,2,1 ..." "Was ist denn jetzt?" "Wir sind einfach durch den Schwarm durch gefahren! Jemand verletzt?" "Nein. Was ist mit den Geisterreitern? Ich kann nichts erkennen, scheinen weg zu sein." "Das glaube ich nicht – seid mal leise!"

Tatsächlich waren die Geisterreiter von den Fledermäusen aufgehalten worden, aber eben nur kurz, und jetzt hatten sie die Verfolgung aufgenommen und sie kamen näher und näher, bis sie schließlich so nah waren, dass sie ihre wütenden Geistergesichter sehen konnten.

Plötzlich streckte ein Geist die Hand nach Jo aus, schaffte es, ihn am Kragen zu erwischen und versuchte, ihn aus dem Geisterbahnwagen zu ziehen.

"Hilfe, Hilfe!" "Ich hab dich, Jo! Zieh die Jacke aus, dann bist du frei!" "Geht nicht, habe ich von meiner Oma bekommen!" "Lass meinen Freund los, du blöder Geist, ich kann ihn nicht mehr halten, Wini!" "Okay, ich habe eine Idee," und Wini kramte aus ihrer Tasche eine alte Möhre. "Lecker, lecker, eine feine Möhre, musst du jetzt das Pferd füttern?" "Gehört alles zu meinem Plan," und Wini warf die Möhre weit weg, worauf alle Pferde stehen blieben, um die Möhre zu haben. "Saubere Aktion, Wini!"

Sie hatten sich gerade erholt, als es auf einmal ganz dunkel wurde. Alle guckten nach oben. "Seht ihr auch was ich sehe?" "Wenn du die paar Hexen meinst, die sehe ich auch!" "Die ‚paar’? Das sind mindestens 500!" "Und was machen die?" "Naja, sie könnten uns mit Matsch bewerfen, was sie auch gerade tun. Das ist aber auch alles, außerdem treffen sie doch gar nicht!" "Ach Mann, wann ist diese Fahrt endlich vorbei?" "Gleich, da ist eine Höhle, da fahren wir rein."

In der Höhle war es so dunkel, dass man nicht mal die eigene Hand erkennen könnte.

Es wurde plötzlich mit einem Schlag wieder hell. Als Wini, Bolle und Jo sich an das Licht gewöhnt hatten, merkten sie, dass sie alle bei Wini zu Hause waren.

Winis Mutter stand in der Tür. "Aufwachen, ihr Drei!" Wini sah sich um. "Ich hatte einen verrückten Traum, dagegen helfen nur Cornflakes!"

ENDE

 

Die Kristallhöhle

von Samira

Es war einmal in einem tiefen Wald eine wunderschöne Kristallhöhle. Von dort gab es einen bestimmten Kristall, der konnte die Strahlen der Sonne einfangen. Und deshalb wollte jeder ihn haben.

Denn der, der ihn finden würde, könnte mit den eingefangenen Sonnenstrahlen die Welt beherrschen.

Aber bis jetzt hatte ihn noch niemand gefunden. Er lag im Moor der Traurigkeit.
Jedermann versank in diesem Moor. Nur der eine, der dieses Zeichen trug: eine schwarze Schlange und eine weiße Schlange, die sich gegenseitig in den Schwanz beißen, der sollte verschont bleiben.

Eines Tages kam ein armer Mann, der von dem sagenhaften Kristall gehört hatte und sich auf die Suche machte, das Zeichen zu finden. Er suchte in tiefen Wäldern und in dornigen Büschen, bis er zu einem ganz bestimmten Baum kam. Er war ganz bunt und hatte eine große Höhle in seinem Stamm.
In der Höhle war es feucht, aber er sah etwas Kleines glitzern. Es war tatsächlich das Zeichen mit den beiden Schlangen, die sich gegenseitig in den Schwanz bissen.
Er nahm es aus der Höhle, denn niemand durfte erfahren, dass er es hatte. Er zog es sich über und versteckte es sicher unter seinem Hemd.
Er ging zu dem Moor der Traurigkeit und er ging durch das Moor zu der Kristallhöhle, die nicht dunkel war, sondern in allen Farben leuchtete.
Er nahm den Kristall mit der Zauberkraft und befahl ihm der ganzen Welt Frieden zu geben. Dann legte er ihn wieder zurück und ging zurück durch das Moor.

Er warf das Zeichen vom anderen Ende in die Höhle zurück, damit das Zeichen niemand anderes mehr finden und holen konnte.

 

Der besondere Mond

von Larissa (Klasse 4b)

Es war einmal ein kleiner Mond. Er hatte einen braun roten Punkt, sie nannten ihn alle besonderer Mond und er hatte komische rote Striche. Er hatte seine Familie getroffen und er war sehr froh darüber. Weil er sie schon lange nicht mehr gesehen hatte, seine Eltern haben sich auch sehr darüber gefreut ihn wieder zu sehen. Sie hatten ihn schon lange nicht mehr gesehen, weil er als kleines Kind verschwunden war, weil er nie auf seine Eltern hören wollte, aber jetzt ist wieder alles gut und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

 

Mein Traumpony

Es war einmal eine schöne Ponystute. Sie wurde jeden Tag schöner. Sie war sehr kräftig, aber sie war auch sehr einsam. Sie hatte ein dichtes Fell und eine zottelige Mähne. Wir sahen es ein und kauften ein zweites Pony. Dann wussten wir nicht, ob sie sich vertragen. Wir stellten sie einfach zusammen und siehe da sie vertrugen sich . Dann kauften wir einen Bauernhof und nahmen weitere Ponys auf. Dieser Hof war nun ein Familienerbstück. So lebten sie bis an ihr Lebensende.

Eine Geschichte von Jessica (Klasse 4a)

 

Das verliebte Herz

von Angelique (Klasse 4b)

Es war einmal ein Herz, das war ganz alleine. Eines Tages rief das Herz den Bogenschießer an. Dann kam der Bogenschießer auf seinem Pferd angeritten. Das Herz sagte zu dem Bogenschießer: "Er sollte ein Bogen in das Herz schießen!" Der Bogenschießer antwortete: "Aber wenn du ein Mensch hast, dann löst sich der Pfeil auf!!!" Das Herz war einverstanden und das Herz ließ es machen. Eines Tages sah das Herz ein Mädchen, das war ganz traurig. Das Herz ging zu dem Mädchen und fragte das Mädchen was es hatte. Das Mädchen antwortete: "Ich habe keinen, der mich mag!" Da sagte das Herz: " Mir geht es genauso." In der Schule, von dem Mädchen, war ein Junge in den das Mädchen verliebt war. Das Mädchen fragte den Jungen, ob er mit ihr zusammen sein will. Das Herz freute sich für das Mädchen und auf einmal löste sich der Pfeil auf. Alle waren glücklich bis an das Ende ihre Tage.

Ende

 

 

Eines Tages war ein Fußballspiel

Eines Tages war ein Fußballspiel. Es spielte SV Werder Bremen gegen FC Bayern München. Das Spiel ging bis die 90. Minute. Aber es stand immer noch 1 zu 1. Dann ging es in die Nachspielzeit. Dann spielte Sanogo auf Diego und der schoss das 2 zu 1. Und in der 120.min gab es Elfmeter für den FC Bayern München. Natürlich schoss den Elfmeter Frank Ribery und der machte das 2 zu 2 und dann ging es ins Elfmeterschießen. Werder fing ein Tor und das war auch das einzige Tor im Elfmeterschießen, Werder gewann 1 zu 0 im Elfmeter schießen durch Markus Rosenberg. Das war das Spiel SV Werder Bremen vs. FC Bayern München.

Eine Geschichte von Dominik (Klasse 4b)

 

Dieser Hund heißt Boxer

von Roman (Klasse 4a)

Dieser Hund ist ein Kampfhund, diese Hunde sieht man oft bei der Polizei. Er wird auch als Suchhund bei Autos eingesetzt, die Geld oder andere Sachen über die Grenze transportieren.

 

Lilli und Tom

Eine Geschichte von einem Fledermauskind aus der Schafklasse (2. Klasse)

Es waren einmal zwei Schulkinder. Der eine hieß Tom und als Tom dann in die zweite Klasse kam, da traf er ein Mädchen. Aber es war schon viel länger in der zweiten Klasse.

Der Lehrer hat Lilli gefragt, ob sie die zweite Klasse wiederholen will, weil sie war so gut in allen Fächern. Aber natürlich!“ schrie sie durch die ganze Klasse. Sie hatte sich nämlich schon so gefreut, weil sie dann ganz viele neue Freunde und Freundinnen trifft.

Aber sie hatte doch schon einen Freund, nämlich Tom. Sie freute sich schon so auf Tom, dass sie vom Stuhl fiel. So einen tollen Tag hatte Lilli noch nie erlebt und als Lilli dann nach Hause kam, erzählte sie sofort, was sie heute erlebt hatte, ohne ein einziges Mal Luft zu holen.

Dann mussten Lilli und Tom Hausaufgaben machen. Und es dauerte 9 Stunden bis sie fertig waren. Dann rief ihre Mutter: “Essen ist fertig“.

Am nächsten Tag mussten Tom und Lilli erst um halb 10 in die Schule, weil erst um 8 Uhr musste die erste Klasse und um 10 Uhr die zweite Klasse und die dritte Klasse um 12 Uhr und um 4 Uhr die vierte Klasse da sein.

Aber am nächsten Tag mussten Tom und Lilli gar nicht in die Schule gehen, weil Sommerferien sind. Tom hatte sich schon so auf die Sommerferien gefreut. Lilli aber nicht. Sie hatte Heimweh.

Sie bleibt doch eine Woche bei Tom, weil ihre Eltern nach Österreich geflogen sind. Sie ging zu Toms Mutter, aber die schlief. Also ging sie zu Oma und Opa, weil sie genau nebenan wohnen.

Als Tom aufwachte, schaute er aus dem Fenster, da sah er Lilli. Er schrie: „Mami, Lilli ist bei Oma und Opa! Und Mami sagte: „Geh doch einfach rüber und frag sie, ob sie Heimweh hat und dann kommt ihr einfach wieder rüber.

„Mama kannst du noch mal mit ihr reden? Bitte! Ja, aber erst holst du sie jetzt rüber und morgen spreche ich dann mit ihr. Du kannst sie ja, wenn ihr hier seid, mal fragen, ob sie ein Glas Wasser möchte. Und wenn sie nicht will, dann sag ihr, dass ihr dann ins Bett geht.

Und es wurde Morgen und Tom wurde wach und als er wach war, hat er gehört, dass seine Mama mit Lilli geredet hat. Und er wollte sofort hingehen. Und als er dann da war, waren sie schon fertig.“ „Und was ist nun? Bleibt sie oder nicht?

„Sie bleibt einen Tag bei Oma und einen Tag bei uns und dann kommen ihre Eltern ja wieder.“ „Oh, das ist ja toll! Geht sie am Montag oder am Dienstag?“ „Ich gehe heute zu Oma und am Dienstag komme ich wieder zu euch Tom und dann machen wir noch tollere Sachen als am Sonntag.

Tom, können wir dann Indianer spielen?“ „Ja, wenn du willst, können wir Indianer spielen.“ „Danke Tom! Du bist der beste Freund, den man sich wünschen kann.“ „Wirklich Lilli?“ „Ja, natürlich. Ich würde dich doch nicht anlügen. Das würde ich doch nie machen. Ich dachte, du wärst mit David zusammen. Wer hat dir denn diesen Mist erzählt?“ „Na meine Freundin Anette. Ach, ich wusste gar nicht, dass du mit dieser blöden Kuh befreundet bist.

Und als die Eltern von Lilli wieder nach Hause kamen, fing auch wieder die Schule an. Und als die Schule wieder anfing, mussten sie schon einen Test schreiben….

 

Halloween

Eine Geschichte von Nele (2. Klasse)

Es war Halloween. Ich ging mit meinen Freunden abends durch unsere Straßen. Plötzlich entdeckte ich ein merkwürdiges Haus, dessen Tür offen stand. Wir waren sehr neugierig, denn wer entdeckt schon so ein komisches Haus. Wir gingen hinein und waren sehr erstaunt, als wir hinein gingen, denn das Haus war ein Schloss.

Doch plötzlich sprang ein Zauberer aus der Wand. Wir sprangen zurück. Der Zauberer lachte. Er sagte: „Ihr seid willkommen“, und lachte wieder. Aber jetzt nicht mehr so nett und verschwand in der Wand.

Ich schlug vor, dass wir vorsichtig und langsam hineingehen könnten. Die anderen waren einverstanden. Also gingen wir weiter in das Haus, das aussah wie ein Schloss. Plötzlich war ein Gewusel von Gängen vor uns. Wir entschieden uns für eine dunkle Treppe, denn wir dachten, wenn es dunkel ist, sieht man nicht was kommt.

Das war vielleicht falsch, denn nach ein paar Stufen erschreckte uns ein Geist. Ich weiß nicht, was geschah, aber als ich und meine Freunde wieder fühlten, waren wir Gespenster. Wir lebten als Gespenster auf dem Schloss und an Halloween erschreckten wir alle wie damals als wir in das Schloss kamen. Aber wir verwandelten nie jemanden, denn wir wussten ja, wie blöd das ist. Auch den anderen hatten wir verboten, die anderen zu verwandeln. Wir lebten glücklich und endlos lang als Gespenster.

 

Blaues Sommerbild

Eine Geschichte von Joshua (1. Klasse)

Das Katzenerlebnis von Joshua

Es war ein schöner Sommermorgen und hinter dem Haus ging ein 7- jähriger Junge in den Garten und spielte mit seiner Katze. Aber die Katze schien ihn mal wieder nicht zu mögen. Dann auf einmal kratzte sie ihn. Dann rannte er schnell ins Haus. Die Katze ging mit einem grimmigen Gesicht klettern.

Philip und Anne in der Fledermausschule

Aufgeschrieben von Joshua (3.Klasse)

In Pepper Hill war es sehr ruhig, bis Anne zu Philip sagte: Hey Philip, ich glaube, das magische Baumhaus ist wieder da! Philip dachte, vielleicht hat Anne ja Recht und ging los. Im Wald angekommen, sahen sie das magische Baumhaus. Sie kletterten hinauf und hinein und sahen ein aufgeschlagenes Buch.

Philip zeigte auf ein Bild im Buch und sagte: Ich wünschte, ich wäre dort. Das Baumhaus fing an, sich zu drehen, bis es 200 km/h drauf hatte. Plötzlich war es verschwunden. Danach sahen sie aus dem Fenster und bemerkten, dass sie neben der Fledermausschule waren und gingen hinein. In der Fledermausschule kam sofort Frau Hübner auf sie zu und sagte: Philip und Anne, gut, dass ihr gekommen seid. Es sind sämtliche Fledermäuse verschwunden und ihr müsst sie wiederbeschaffen! Philip fragte darauf hin: „Wo kriegen wir die Fledermäuse denn her? Das müsst ihr leider selber herausfinden“, antwortete Frau Hübner. Nun geht schon“, drängte sie. „Okay“, sagte Philip und ging los. Putzi, putzi, putzi, kommt meine kleinen..“ , sagte Philip. Kommt!“ Auf einmal kam Frau Fischer, die mal wieder Englisch redete. Dann fragte sie: „ What`s your name?“ „Oh, Philip and Anne. Sorry, ich hatte gerade Englischunterricht und hatte noch die englische Sprache gehabt. Naja, Tschüß.

Auf einmal kam etwas Schwarzes angeflogen. Dann sagte Philip: Da ist ja eine Fle...“ Wumms! Da landete etwas Schwarzes auf seine Stirn. Anne entdeckte, das Schwarze war eine Fledermaus. Dann sah Frau Hübner, die gerade vorbei lief, dass da, wo die eine Fledermaus herkam, dass da auch alle anderen waren. Dann ging Philip ein bisschen wütend zum Baumhaus und zeigte auf das Bild von Pepper Hill und sagte: Ich wünschte, ich wäre dort.“ Das Baumhaus fing an sich zu drehen, bis es 250 km/h drauf hatte und war verschwunden. Als sie dann wieder im Wald von Pepper Hill waren, gingen sie auf ihr Haus zu und hinein.

Der Hase

Eine Geschichte von Cheyenne (2.Klasse)

Der Hase von Cheyenne

Der Hase riecht an der schönen Blume und läuft nach Hause. Am Morgen geht er noch einmal an die Stelle, wo er die Blume gesehen hatte. Da sah er noch eine Biene, die ihn freundlich begrüßte.

Die Ente

Eine Geschichte von Julien (2.Klasse)

Es war einmal eine Ente, die lebte an einem See. Der See war verzaubert. Eines Tages kam ein Sturm. Hinter der Ente war eine ganz große Welle. Die Ente schwamm um ihr Leben und sie schaffte es ans Ufer.

Julien`s Ente

Hausgeschichte

Eine Geschichte von Tim (1.Klasse)

Ein Haus spazierte in einen Wald. Dort traf es seinen Freund, ein anderes Haus. Beide gingen nach dem Spaziergang ganz gemütlich nach Hause.

Das Monster

Eine Geschichte von Laura (2.Klasse)

Es war einmal ein Monster. Dieses Monster lebte in einer Höhle. Seine Familie war schon lange tot. Deshalb beschloss er auf die Suche zu gehen.. Da traf er eine Monsterfrau. Dann heirateten sie und kauften sich ein Haus. Und sie bekamen ein Baby. Das Baby hieß Motzi, weil es immer rummotze. Als es 8 Jahre alt war, sagte Motzi: Ich möchte Abenteuer erleben! Du bist zu klein für Abenteuer! Eines Nachts schlich sich Motzi aus dem Haus und suchte nach Abenteuern. Er kam an ein Haus. Aus dem Haus kam ein riesiger Troll raus. Er guckte sehr grimmig. Da lief Motzi weg. Er lief und lief und kam an ein anderes Haus. Er ging hinein, das Haus war leer. Es war unheimlich. Ein Skelett stand an der Wand. Auf einmal knackte es. Er sah einen Schatten. Er schrie. Doch dann erkannte er seinen Freund, das Krokodil. Er lachte und sagte: Hast du mir einen Schreck eingejagt. Dann gingen die beiden einen schmalen Weg entlang. Sie kamen an ein Haus, das sie kannten. Es war das Haus von Motzi. Die Mama freute sich, als sie Motzi sah. Und die beiden erzählten, was sie alles erlebt haben.

Motzi

Zurück zum Seitenanfang

 

Die Blume

Ausgedacht und aufgeschrieben von Hauke (2.Klasse)

Es war einmal eine Blume. Die Blume war mit vier anderen Blumen zusammen. Eines Tages wollte die Blume nicht mehr bei den anderen Blumen sein. Plötzlich kam ein Mädchen und schnitt die Blumen, außer einer Blume, ab. Die Blume erschrak und überlegte 95846 Jahre lang was passiert war und verblühte.

Haukes Blumen

 

Eine Hasengeschichte von Mareike (2.Klasse)

Mareikes glücklicher Hase

Es war einmal ein Hase. Er hatte einen Käfig. Der Käfig war viel zu klein. Da war der Hase traurig. Er ist raus gegangen. Dabei hat er einen Igel gefunden. Sie wollten Freunde sein. Sie spielten gerne zusammen und das Leben war schön. Und die Mama hat sie zum Essen gerufen. Der Igel lebte mit in der Familie.

Ostergeschichten

Eine Ostergeschichte von Kiara (1.Klasse)

Vogelgeschichten

Eine Vogelgeschichte von Jost (3.Klasse)

Eine Vogelgeschichte von Jasmin (3.Klasse)

Seitenanfang | Kontakt | Impressum
© 2007 Fledermausschule Laufenselden